Die Ausgangslage
Emma wollte die Bedeutung von gutem Schlaf in neuen Zielgruppen verankern und Schlafprodukte als relevante Lifestyle-Produkte kommunizieren.
Über Emma
Emma ist eine Schlafmarke aus Frankfurt am Main, 2015 gegründet, und einer der bekanntesten D2C-Fälle aus Deutschland. Verkauft werden Matratzen, Lattenroste, Kissen und Bettwaren direkt an Endkunden, inzwischen in mehr als 30 Ländern.
Die Marke ist in ihren Kernmärkten breit bekannt — genau das macht zusätzliches Wachstum schwer: Wer die Marke schon kennt und keinen akuten Bedarf hat, reagiert auf mehr Werbedruck im selben Kanal kaum noch.
Unser Ansatz
Wir haben die Influencer-Marketing-Aktivitäten mit Fokus auf YouTube ausgebaut, kreative Storytelling-Konzepte mit passenden Creatorn entwickelt und Podcast-Communities als zusätzliche Zielgruppe erschlossen.
Anlass statt Werbedruck
Bei einer bekannten Marke entsteht neuer Bedarf selten durch mehr Impressionen. Er entsteht, wenn jemand im richtigen Moment daran erinnert wird, dass schlechter Schlaf ein lösbares Problem ist. Genau diesen Moment liefern Creator-Formate, die ohnehin von Alltag, Routine und Erholung handeln.
Drei Kanäle mit drei Aufgaben
YouTube trägt die ausführliche Erklärung, Podcasts erreichen eine Zielgruppe, die sonst kaum über Bewegtbild zu fassen ist, und Instagram liefert Reichweite und wiederkehrende Berührungspunkte. Die Kanäle konkurrieren nicht, sie ergänzen sich.
Der Mix bleibt beweglich
Welche Verticals tragen, zeigt sich erst im Betrieb. Statt den Mix einmal festzulegen, wurde er entlang der leistungsstärksten Bereiche nachgeschärft — dieselbe Logik, mit der wir jeden Kanal steuern.











