Zubereitung einer Oatsome Bowl im Creator-Video
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Oatsome: YouTube für neue Zielgruppen aufbauen

Das Wichtigste in Kurzform

Oatsome nutzte YouTube Influencer Marketing, um neue Frühstücks- und Morgenroutine-Communities zu erschließen. Optimierte Briefings und kreativeres Storytelling führten zu Communities mit einer fast 100-prozentigen Neukundenrate und deutlich niedrigeren CACs als in anderen Kanälen.

Ergebnisse & Nachweise

  • Fast 100 %

    Neukundenrate in passenden YouTube-Communities

  • Niedriger als in anderen Kanälen

    CAC durch den Mix aus Optimierung und neuem Kanal

Oatsome Platzierung im YouTube-Video von Mamiblock
Oatsome Platzierung in der Instagram-Story von Elisa Koch

Oatsome
Der Case in 60 Sekunden

01

Problem

Stagnierende oder rückläufige ROAS-Werte in den klassischen Social-Media-Kanälen, in einem Markt mit hohem Wettbewerbsdruck. Mehr Budget im selben Kanal hätte denselben Wettbewerb nur teurer gemacht.

NICHT DIE ZUTATEN VERKAUFEN, SONDERN DER MOMENT.

Der Insight

Ein Frühstücksprodukt verkauft sich nicht über die Zutatenliste, sondern über den Moment. Wer morgens wenig Zeit hat, versteht den Nutzen sofort — wenn er ihn im richtigen Kontext sieht.

Die Ausgangslage

In einem stark umkämpften Markt waren die ROAS-Werte in klassischen Social-Media-Kanälen teilweise rückläufig oder stagnierten. Oatsome wollte neue Zielgruppen effizienter erreichen.

Über Oatsome

Oatsome ist eine Frankfurter Frühstücksmarke, gegründet 2017, bekannt vor allem für gefriergetrocknete Smoothie Bowls und Porridge. Verkauft wird direkt an Endkunden, das Produkt ist günstig genug für einen Impulskauf und teuer genug, dass sich Wiederkäufe rechnen müssen. Der Markt ist eng besetzt: Frühstücksprodukte konkurrieren nicht nur untereinander, sondern mit allem, was morgens schnell geht.

Unser Ansatz

Wir haben YouTube mit Creator-Kooperationen als neuen Kanal aufgebaut, Briefings und Storytelling geschärft und auf Communities fokussiert, die zur Morgenroutine und Produktwelt von Oatsome passen.

Ein neuer Kanal statt mehr Druck im alten

Wenn der ROAS in einem Kanal fällt, ist die naheliegende Reaktion, das Budget zu erhöhen oder die Creatives zu tauschen. Beides verstärkt denselben Wettbewerb. Ein zusätzlicher Kanal erschließt dagegen Nachfrage, die vorher gar nicht adressiert wurde.

Der Moment schlägt das Produktargument

Nicht die Zutaten verkaufen die Bowl, sondern die Situation: wenig Zeit, trotzdem etwas Ordentliches. Creator, deren Alltag genau davon handelt, brauchen dafür kein Werbeskript.

Das Briefing ist der Hebel

Zwischen einer Integration, die hängen bleibt, und einer, die durchrutscht, liegt selten der Creator und meistens das Briefing. Es entscheidet, ob der Produktnutzen überhaupt verständlich vorkommt.

Vorgehen
So sind wir vorgegangen

YouTube wurde als zusätzlicher Creator-Kanal aufgebaut, um neue Zielgruppen außerhalb der bereits genutzten Social-Media-Kanäle zu erreichen.

Für uns ist Ad Specialist nicht nur eine Agentur, sondern der entscheidende Baustein, um neue Wachstumschancen zu identifizieren und effektiv zu nutzen.

Oatsome

Kundenstimme

Warum es funktioniert hat

Was wir aus der Zusammenarbeit mitgenommen haben.

Eckdaten des Case

BrancheFrühstücksprodukte, D2C
ZielNeue Zielgruppen, Effizientere Neukundengewinnung
ZielgruppeZeitknappe Berufstätige, Familien, Gesundheitsbewusste Käufer
PlattformenYouTube, Instagram
Assets & KanäleYouTube-Integrationen, Instagram-Formate
PartnerCreator aus Familien-, Fitness- und Alltagsroutine-Communities
MechanikCreator-Integration, Auswertung auf Neukundenanteil und CAC
Rolle der CreatorZubereitung im eigenen Morgenablauf zeigen
NachweisgradNeukundenrate und CAC-Richtung aus der Zusammenarbeit, absolute Zahlen nicht freigegeben

Q&A

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