Die Ausgangslage
In einem stark umkämpften Markt waren die ROAS-Werte in klassischen Social-Media-Kanälen teilweise rückläufig oder stagnierten. Oatsome wollte neue Zielgruppen effizienter erreichen.
Über Oatsome
Oatsome ist eine Frankfurter Frühstücksmarke, gegründet 2017, bekannt vor allem für gefriergetrocknete Smoothie Bowls und Porridge. Verkauft wird direkt an Endkunden, das Produkt ist günstig genug für einen Impulskauf und teuer genug, dass sich Wiederkäufe rechnen müssen. Der Markt ist eng besetzt: Frühstücksprodukte konkurrieren nicht nur untereinander, sondern mit allem, was morgens schnell geht.
Unser Ansatz
Wir haben YouTube mit Creator-Kooperationen als neuen Kanal aufgebaut, Briefings und Storytelling geschärft und auf Communities fokussiert, die zur Morgenroutine und Produktwelt von Oatsome passen.
Ein neuer Kanal statt mehr Druck im alten
Wenn der ROAS in einem Kanal fällt, ist die naheliegende Reaktion, das Budget zu erhöhen oder die Creatives zu tauschen. Beides verstärkt denselben Wettbewerb. Ein zusätzlicher Kanal erschließt dagegen Nachfrage, die vorher gar nicht adressiert wurde.
Der Moment schlägt das Produktargument
Nicht die Zutaten verkaufen die Bowl, sondern die Situation: wenig Zeit, trotzdem etwas Ordentliches. Creator, deren Alltag genau davon handelt, brauchen dafür kein Werbeskript.
Das Briefing ist der Hebel
Zwischen einer Integration, die hängen bleibt, und einer, die durchrutscht, liegt selten der Creator und meistens das Briefing. Es entscheidet, ob der Produktnutzen überhaupt verständlich vorkommt.











