Vergleich

Ad Specialist vs. klassische Influencer-Agentur

Viele Agenturen verkaufen Kampagnen: einzelne Flights, gebucht nach Reichweite und Gefühl. Wir bauen einen Kanal, in dem jede Buchung auf der letzten aufbaut und an eurem Ziel-CAC gemessen wird. Hier seht ihr den Unterschied.

Der Vergleichauf einen Blick

Diese Seite beschreibt einen Agenturtyp, keine einzelnen Wettbewerber. Es gibt gute Agenturen jeder Art. Entscheidend ist, welches Ziel sie verfolgen.

Kriterium
Ziel
Creator-Auswahl
Creator-Größe
Kampagnenlogik
Reporting
Arbeitsweise
Paid-Verstärkung
Exklusivität
Wenn es nicht passt
Ad Specialist
Neukunden zu einem Ziel-CAC, Monat für Monat
Nach Conversion-Werten aus über 20.000 Kampagnen
Creator, deren Community eure Zielgruppe ist
3-Phasen-System: Potenzialanalyse, Testing Roadmap, Skalierung
Umsatz, CAC, ROI und CLV je Placement in IDA
Proaktiv: Empfehlung mit Zahlen, bevor ihr fragt
Creator-Content als Partnership Ads über Meta
Eine Marke pro Kategorie
Negative Potenzialanalyse: Schluss, kein Retainer
Klassische Influencer-Agentur
Reichweite und Content für einzelne Kampagnen
Nach Followerzahl, Ästhetik oder eigenem Roster
Große Namen mit breiter Streuung
Einzelflights, die nicht aufeinander aufbauen
Reichweite, Views, Engagement, Kommentar-Screenshots
Reaktiv: ihr fragt, sie buchen
Separater, manueller Prozess
Unterschiedlich geregelt
Kampagne wird trotzdem umgesetzt

Drei Sätze bei denenihr hellhörig werden solltet

Wir hören sie in fast jedem Erstgespräch über frühere Agenturen. Wer sie sagt, verkauft euch Reichweite statt Neukunden.

  • „Influencer Marketing ist ein Branding-Kanal“

    Übersetzt heißt das: Wir können Performance nicht messen. Dabei bekommt jeder Creator einen eigenen Code und UTM-Link, die Verkäufe laufen täglich ins Dashboard.

  • „Wir holen euch die ganz großen Namen ins Boot“

    Große Profile streuen breit. Ihr zahlt für die ganze Reichweite, kaufen kann aber nur der Teil, der zu eurer Zielgruppe passt. Die Rechnung steht direkt darunter.

  • „Attribution bei Creatorn ist leider unmöglich“

    Codes je Creator, UTM-Links, QR-Codes bei YouTube und Tests, in denen wir Creator an- und ausschalten, zeigen genau, was ein einzelnes Placement wirklich bringt.

Die echte RechnungReichweite vs. Zielgruppe

Ein Produkt für Eltern, gebucht bei einem Lifestyle-Profil mit 500.000 Followern. Der Preis pro tausend Views sieht günstig aus. Entscheidend ist, was ein Kontakt in eurer Zielgruppe kostet.

Der große Name

Lifestyle-Profil, 500.000 Follower

Kosten der Story
2.000 €
Reichweite
50.000 Views
TKP auf dem Papier
40 €

Davon in eurer Zielgruppe

  • 15 % der Views
  • 7.500 Eltern

Den Rest bezahlt ihr mit

Echter TKP in der Zielgruppe267 €

Creator aus der Nische

Baby-Brand: 40 Micro-Creator, alle frische Mütter

Kosten je Kampagne
1.000 bis 3.000 €
Effektiver TKP
23 €

Ergebnis

  • Preise auf Basis eines vorsichtigen Reichweiten-Forecasts verhandelt
  • Conversion Rate 0,25 % auf Neukunden, nicht auf Traffic
  • Über 70 % Neukundenquote
  • Kosten pro Neukunde 35 % unter Meta
Kosten pro Neukunde21 €

Rechenbeispiel und anonymisierter Kundencase aus dem Video oben. Was für euch drin ist, klären wir vorab in der Potenzialanalyse.

Booking-Dienstleister vs. Performance-Partner

Viele Agenturen haben Creator-Kontakte, Scouting-Tools und einen sauberen Buchungsprozess. Das ist Infrastruktur, keine Strategie. Der Unterschied zeigt sich nicht im Pitch, sondern im Alltag.

Booking-Dienstleister

  • Bucht nach Followerzahl, Ästhetik und Bauchgefühl

  • Reporting mit Reichweite, Views und Kommentar-Screenshots

  • Wartet auf euer Briefing und schickt dann Creator-Vorschläge

  • Jede Kampagne startet von vorn

Performance-Partner

  • Liefert zu jedem Creator einen Grund, der auf Daten beruht

  • Reporting mit Neukunden, CAC und CLV je Creator

  • Kommt mit Zahlen und einer Empfehlung, bevor ihr fragt

  • Jede Kampagne lernt aus der letzten

Fragt nicht unsFragt unsere Kunden

So bauen wir den Kanal aufIn sechs Schritten

Dasselbe Vorgehen nutzen wir für alle Marken, die mit uns skalieren. Nach drei bis sechs Monaten habt ihr belastbare Zahlen, ob und wie weit der Kanal trägt.

  1. Potenzialanalyse

    Zielgruppen und Verticals

    Wir starten nicht mit Creatorn, sondern mit euren profitabelsten Kundensegmenten. Daraus entstehen klare Creator-Profile.

  2. Potenzialanalyse

    Markt und TKP-Forecast

    Bevor Budget fließt, rechnen wir aus, welchen TKP ihr bei eurem Ziel-CAC zahlen könnt und wie weit sich jede Nische skalieren lässt.

  3. Testing Roadmap

    Strukturierte Tests

    Mehrere passende Creator pro Vertical, sauber gemessen. Wer nicht liefert, wird aussortiert.

  4. Testing Roadmap

    Briefing mit Rahmen

    Hook, Pain Point, Erfahrungsbericht, Reason Why, Call-to-Action. Klare Leitplanken, innerhalb davon kreative Freiheit.

  5. Testing Roadmap

    Tracking ab Tag 1

    UTM-Links, Codes, QR-Codes und Post-Purchase-Umfragen greifen ineinander. Ergebnisse werden gemessen, nicht geschätzt.

  6. Skalierung

    Skalieren, was funktioniert

    Budget, Creator-Mix, Formate, Briefings und Plattformen werden laufend nachgesteuert. Skaliert wird nur, was sich bewiesen hat.

Sechs Fragenan eure nächste Agentur

Kann eine Agentur sie nicht beantworten, verkauft sie euch Reichweite. Das gilt auch für uns.

  • Warum gerade dieser Creator und kein anderer?

    Jede Buchung braucht einen klaren Grund aus den Conversion-Daten ähnlicher Kampagnen.

  • Wie hoch war unser Creator-CAC im letzten Quartal?

    Und wie steht diese Zahl im Vergleich zu dem, was euch ein Neukunde auf Meta kostet?

  • Welche Creator-Typen haben am besten konvertiert?

    Ohne diese Antwort wird die nächste Testrunde nicht besser geplant als die erste.

  • Kaufen die gewonnenen Neukunden ein zweites Mal?

    Wiederkaufrate und CLV entscheiden, ab wann sich ein Neukunde aus Creatorn rechnet.

  • Was bringt der Kanal über den letzten Klick hinaus?

    Viele kaufen erst Tage später über Google oder Retargeting. Gutes Tracking zeigt das mit.

  • Was passiert mit dem CAC, wenn wir das Budget verdoppeln?

    Eine Agentur, die wirklich skalieren kann, hat darauf eine klare und begründete Antwort.

Stellt uns die sechs Fragen im Call

  • 50 Minuten
  • Analyse & Strategie
  • Investment und Outcome
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Victoria BorganLilia YanichevskiCarolina BartelsFabienne FreundMichael Haberger

+300 Shops erfolgreich skaliert

indem wir Creator zum planbaren Neukundenkanal gemacht haben

Das Ergebnis zähltNicht die Reichweite

Neukunden, CAC und Umsatz aus echten Kampagnen unserer Kunden. Vom einzelnen Placement bis zum Kanal, der ein Fünftel aller Neukunden bringt.

Upway

275.102 € Umsatz aus einem einzigen Placement

„Die Zusammenarbeit mit Ad Specialist ist für uns ein Volltreffer. Es gibt nur wenige Agenturen, die sich so gut auskennen, Ego-frei Strategien auf den Kunden anpassen und flexibel ändern. Ihr Ziel ist immer der größtmögliche Growth.“

Fabienne FreundMarketing Manager DACH, Upway
  • 275.102 €Netto-Umsatz
  • 2,5 Mio.Views
  • 6,8xROAS
Frau mit Upway-Tasche und E-Bike vor einer roten Treppe
Umgesetzt auf

Upway liegt vorn.

Alle Cases ansehen

Was uns dazugefragt wird

Richtig aufgesetzt ist er einer der profitabelsten Neukundenkanäle. Jeder Creator bekommt Code und UTM-Link, bei YouTube messen wir zusätzlich QR-Code-Scans, und die Verkäufe kommen täglich aus dem Shop in IDA. Was nicht direkt über Link oder Code läuft, etwa spätere Käufe über Google, rechnen wir mit Erfahrungswerten und Tests in den Forecast ein.

Nur, wenn eure Kampagnen nicht planbar Neukunden bringen oder ihr nicht wisst, ob sie es tun. Fragt euch: Seht ihr Umsatz und CAC je Creator? Baut jede Kampagne auf der letzten auf? Wenn nicht, zeigt die Potenzialanalyse, was drin ist, bevor Budget fließt.

Die, deren Community eure Zielgruppe ist. Oft sind das spezialisierte Micro- und Nano-Creator, weil dort weniger Reichweite verpufft. Große Namen buchen wir, wenn die Zahlen dafür sprechen.

Nicht gleichzeitig. Wir vertreten pro Kategorie eine Marke, damit Creator-Kontakte, Preise und Daten exklusiv bleiben.

Pauschal lässt sich das nicht sagen, wir gehen auf jeden Fall einzeln ein. In der Regel liegt der Einstieg zwischen 5.000 und 10.000 € Creator-Budget im Monat plus unserem Retainer. Das Potenzial klären wir vorab in der Potenzialanalyse, bevor überhaupt Budget in Creator fließt.

Mit IDA, unserer eigenen Analytics-Software. Sie führt Codes, UTM-Links, Shop-Daten und Plattform-Reports zusammen und rechnet jedes Placement auf CAC, ROI und CLV herunter, bis auf den einzelnen Creator. So sehen wir, wer mehr Budget verdient und wer nicht.

Dann hört es genau da auf. Ihr bekommt die Ergebnisse, also Response Rates, Verticals und Zielgruppen, und eine ehrliche Empfehlung, auch wenn sie lautet, den Kanal jetzt nicht zu bauen. Kein Retainer, keine Verpflichtung.

Keine Zeit für einen Call?Schreibt uns ein paar Sätze

Erzählt uns kurz, was ihr verkauft, wo ihr gerade steht und was ihr mit Creatorn erreichen wollt. Wir schauen uns euren Shop an und schicken euch eine erste Einschätzung per E-Mail.

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